Um zu beweisen, daß sie keine Verräter sind, kämpfen die Mädchen jetzt wilder und grausamer gegen die Deutschen aus dem Hinterhalt, als selbst die Partisanen. Jovanka aber muß einsehen, daß letzten Endes wahre Liebe, auch wenn sie einem feindlichen Soldaten gehört, stärker ist als jedes Haßgefühl und als jede Parole, im Namen irgend eines Ideals einen anderen Menschen zu töten.
Der Tenor des Films ist also eine zündende Anklage gegen alle Grausamkeiten in einem Kriege. Es ist erfreulich, daß ein solcher Film mit einer solchen Tendenz bei uns in Kärnten gedreht wird, schreibt Die Neue Zeit im September 1959.
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